Vor- und Nachteile der Gelnägel

Gelnägel bzw. die Geltechnik im Nageldesign bezeichnet eine Methode, bei der mehrere Schichten eines Kunststoffs auf die Nägel im Nagelstudio oder Kosmetikstudio in Spreitenbach, Urdorf, Schlieren, Altstetten oder Dietikon aufgetragen werden, der unter UV-Licht aushärtet. Gelnägel können sowohl auf den eigenen Naturnägeln, wie auch auf Kunstnägeln angebracht werden und bieten dem Nagel einen gewissen Schutz. Ausserdem bieten Gelnägel eine Vielzahl an Möglichkeiten der Modellierung, so dass Gelnägel für jedes Bedürfnis perfekt angepasst werden können. Dies geschieht in mehreren Arbeitsschritten und es braucht ein bisschen Zeit, bis die Gelnägel dann bestaunt werden können.

Wie bearbeitet man die Gelnägel?

Bevor man mit Gelnägel beginnen kann, müssen zunächst die Naturnägel gesäubert und gefeilt werden. Erst dann kann im Nagelstudio in Spreitenbach, Urdorf, Schlieren, Altstetten oder Dietikon eine Gelschicht auf die zukünftigen Gelnägel aufgetragen. Wenn diese Gelnägel mit der ersten Schicht unter UV-Licht gehärtet ist, können die Gelnägel in Form gefeilt werden. Haben die Gelnägel die gewünschte Form und Länge, wird erneut ein licht härtender Kunststoff aufgetragen und ausgehärtet.

Die Vorteile der Gelnägel

Insbesondere die Flexibilität in Gestaltung und Modellierung der Gelnägel bringt grosse Pluspunkte. Die Gelnägel können in Länge und Form den Kundenwünschen individuell angepasst werden. Nachdem die letzte Gelschicht aufgetragen ist, glänzen die Gelnägel meistens bereits so, dass weiterer Nagellack oft nicht erforderlich ist. Die Gelnägel sind sehr strapazierfähig. Die Geltechnik ist weniger zeitaufwändig, als die Acryltechnik und wird vielfach als angenehmer empfunden, da die chemischen Ausdünstungen bei Acrylnägeln sehr viel unangenehmer sind. Selbst bei deformierten oder stark gewellten Naturnägeln ist der Einsatz der Gelnägel im Kosmetikstudio in Spreitenbach, Urdorf, Schlieren, Altstetten oder Dietikon möglich, da das Gel sich gleichmässig auf den Nagel legt. Das Gel schützt überdies den Naturnagel vor äusseren Einflüssen und dies spricht klar für die Gelnägel. Am besten kombiniert man das mit einem Besuch beim Coiffeur und dem integrierten Nagelstudio. Neue Frisur und die passenden Gelnägel in einem Besuch. Sehr praktisch.

Die Nachteile der Gelnägel

Das Aushärten unter UV- oder Halogenlicht im Nagelstudio in Spreitenbach, Urdorf, Schlieren, Altstetten oder Dietikon führt zu einer nicht zu unterschätzenden Wärmeentwicklung an Hand und Nagel. Mancher empfindet das vielleicht als angenehm, für viele ist dies aber der unangenehmste Teil der Behandlung, wenn Gelnägel gewünscht werden. Ausserdem sind, trotz hoher Belastbarkeit, Gelnägel weniger stabil als dies bei Acrylnägel der Fall ist. Wie andere professionelle Nagelmodelliertechniken ist auch der Auftrag für Gelnägel nichts, was in private Hände gehört. Gerade beim Feilen kann man den Naturnagel stark schädigen, so dass man sich hierfür am besten in die Hände einer professionellen Nageldesignerin im Nagelstudio in Spreitenbach, Urdorf, Schlieren, Altstetten oder Dietikon begibt.

Gelnägel müssen gepflegt werden

Unter der Gelschicht wachsen die Naturnägel weiter, so entsteht am hinteren Nagelrand eine Vertiefung, eine Lücke, die regelmässig aufzufüllen ist. Vor dem Auffüllen wird der Übergang abgefeilt und der gesamte Nagel mit einer neuen Gelschicht überzogen. Diese Nachbehandlung ist alle 3-6 Wochen erforderlich, wenn man Gelnägel hat. Die Intervalle richten sich individuell nach Wachstum und Beanspruchung der Nägel. Nur durch die regelmässige Nachbehandlung in Spreitenbach, Urdorf, Schlieren, Altstetten oder Dietikon können dauerhaft stabile und schöne Kunstnägel gewährleistet werden. Wenn man sich ein wenig Zeit für die Pflege der Gelnägel nimmt, dann kann man die Haltbarkeit wesentlich verbessern. Allerdings sollten die Nägel etwa alle vier Wochen aufgefüllt werden, denn wenn sie zu weit heraus gewachsen sind, brechen sie schneller ab, und ausserdem sieht es dann nicht mehr schön aus. Mehrmals am Tag sollte man eine Handcreme verwenden, vor allem nach dem Händewaschen. Die Handseife sollte auch nicht zu stark austrocknend sein, am besten entscheidet man sich für ein sehr mildes Produkt, dass auch für eine Rückfettung der Haut sorgt.